Donnerstag, 9. September 2010

Kostenloses Depot - Depotbanken vergleichen

Wertpapiere hebt man als Anleger nicht zuhause auf, sondern Wertpapiere wie Aktien, Aktienfonds etc. müssen in einem Depot bei einer entsprechend autorisierten Bank verwahrt werden. Im Grunde werden die Wertpapiere nur elektronisch erfasst und über ein Depotkonto verwaltet. Die Bezahlungen und Vergütungen bei Käufen und Verkäufen erfordern zusätzlich ein Girokonto oder Verrechnungskonto.

Kostenlose Depots werden von vielen Banken angeboten. Doch wenn man eine Bank für eine Depot-Eröffnung sucht, sollte man nicht nur die Kosten für das Depot im Auge haben, sondern auch die Kosten für Transaktionen (Käufe, Verkäufe), Überziehungszinsen, Guthabenzinsen usw.

Hier finden Sie unseren Vergleichsrechner:
-> Depot-Vergleich - welche ist die beste Bank?

Schlüsselwörter: Depot, Bank, Depotbank, Bankenvergleich, kostenloses Depot, Depotkonto, Verrechnungskonto, Girokonto, Überziehungskredit, Guthabenzinsen, Nebenkosten, Gebühren

1 Kommentar:

  1. Bei der Auswahl des Depots gibt es wesentlich mehr Punkte als die Depotgebühren und die sonstigen Gebühren zu beachten:
    - An welchen Börsenplätzen kann ich handeln?
    - Kann man dynamische Limits setzen?
    - Gibt es Realtime-Kurse?
    - Gibt es viele ETF-, Zertifikate- oder Fondssparpläne?

    Insbesondere, wenn man auf Fonds setzt, bietet es sich an ein Depot über einen Fondsvermittler zu eröffnen:
    Man kann viele tausend Fonds nicht nur kostengünstig ohne Ausgabeaufschlag kaufen, sondern auch als Sparplan ab ca. 25 € besparen.

    Details zu Fondsvermittlern findet man auf www.fondsvermittler.net oder auch bei Finanztest: http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/test/Fonds-guenstig-kaufen-Im-Rabatt-Rausch-1158141-1158445/

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